NEUIGKEITEN

Dienstag, 28. Oktober 2014: Lockdown und Mary Holland Park

IMG_0202IMG_0212IMG_0280Heute morgen haben wir uns wie jeden Morgen um 6:40 Uhr in Mrs Scullys Raum getroffen und die Aktivitaeten des Tages besprochen. Heute konnten wir zum ersten mal in die 1. Stunde mitkommen, da wir sonst immer erst nach der 2. Stunde mit in den Unterricht genommen wurden.

In der 1. Stunde war ich in dem Unterricht, wo wir uns Automotoren und Bestandteile von Fahrzeugen angeguckt haben. Dort lernen die Schueler, wie man herausfindet, was an den  Fahrzeugen kaputt ist, und lernen es dann zu reparieren. Zwischendurch durfte ich zu Mr Giles in den Unterricht, da dieser direkt neben an war. Die Schueler lernen dort mit Holzschneidemaschinen umzugehen, und wenn sie mehr Erfahrungen haben koennen sie Schraenke und Tische selber schneiden und bauen. Danach sind wir in den Raum von Mrs Homaster gegangen um an unseren Projekten weiter zu arbeiten. Dort haben uns die Amerikaner abgeholt und wir sind zur Cafetreia gegangen, wo wir uns mit deren Freunden treffen und Lunch essen. Dann bin ich mit meiner Austauschschuelerin zum Chemieunterricht bei Major McCall gegangen. Dieser findet an der Summerlin Academy (Militaerschule)  statt. Nun bin ich mit vielen anderen deutschen Schuelern zum Deutschuntericht gegangen. Bis dahin war alles ganz normal.

Um ca. 13:45 Uhr, kurz vor Schulschluss kam eine Durchsage, dass jeder in den Raeumen bleiben soll und auch nicht zur Toilette darf. Bis dahin dachten alle es sei nur ein Probealarm, da die Woche davor ein Probefeueralarm statt fand. Also machten wir weiter mit dem Unterricht. Als eigentlich Unterrichtschluss war kam eine Durchsage, dass die Schulklingel nicht schellen wird und wir die Raeume immer noch nicht verlassen duerfen. Um ca. 14:30 Uhr kamen Security und Polizei Leute in unseren Raum und sagten uns, dass sie jeden einzelnen  und deren Taschen durchsuchen. Niemand wusste wieso und so langsam nahmen wir die Sache ernst und machten uns Gedanken darueber. Nachdem sie uns durchsucht hatten, sollten wir auf dem Flur gehen und warten. Dort waren auch viele Schueler aus den anderen Klassen, diese wussten ebenfalls nichts. Nun wurden wir alle in die Turnhalle geschickt. In der Turnhalle waren schon viele Schueler und es kamen immer mehr dazu. Es versammelten sich alle Schueler in der Turnhalle. Dann endlich nach einer Stunde wurde eine Durchsage gemacht. Es wurde gesagt, dass jemand gesehen haben soll, wie Schueler eine Waffe bei sich hatten und sie deshalb uns und die ganze Schule durchsuchen. Nach ca. 2 Stunden wurde dann die Durchsage gemacht, dass sie keine Waffe gefunden haben und wir gehen durften.

Da wir eigentlich direkt nach der Schule zum Mary Holland Park gehen wollten, wurde das bis nach dem Alarm verschoben. Also sind wir zum Park gelaufen und haben Pizza gegessen. Die Jungs haben danach Fussball gespielt, waerend ein paar Maedchen Corn Hole gespielt haben. Nun bin ich mit meiner Austauschpartnerin nach Hause gegangen und haben zusammen gegessen.

von Carolin Schlag

Montag, 27.10.: Florida’s Natural!

Marie Wessels

Marie Wessels

Marie Wessels

Marie Wessels

Marie Wessels

Marie Wessels

Marie Wessels

Marie Wessels

Marie Wessels

Marie Wessels

Marie Wessels

Nachdem wir in den ersten beiden Stunden wie gewoehnlich an unseren Projekten gearbeitet haben, sind wir zu den beruehmten Orangenplantagen Florida’s Naturals gefahren. Dort hat man uns gezeigt, wie die die Orangen angebaut und geerntet werden. Ihre einzigartige Qualitaet erhalten sie durch die besondere Kreuzung verschiedener Orangensorten.

 

Mr. Giles zeigte uns sogenannte “June blooms”, die fuer diese Jahreszeit sehr ungewoehnlich sind. Normalerweise bluehen sie erst im Fruehling.

 

 

Anschliessend sind wir zu einem “Visitors Center” gefahren, wo wir einen kurzen Film zum Orangenanbau gesehen haben. Aus 94% der geernteten Orangen wird entweder klassischer Orangensaft oder Mixe mit anderen Fruchsaeften hergestellt. Ausserdem wird das Aroma zur Herstellung von Honig, Kosmetikartikeln, Tee und vielem Mehr verwendet.

In dem Shop durften wir dann “the best orange juice in the world” probieren und jeder von uns hat eine kleine Flasche geschenkt bekommen- der war schon ziemlich gut!

 

Auf dem Rueckweg haben wir bei Wendy’s gestoppt. Fast jeder von uns hat sich einen “Frosty” gekauft; eine Art Softeis mit Schoko- oder Vanillegeschmack. Dieses einfache, billige, ungesunde und total leckere Essen werde ich schon vermissen….

Zur letzten Schulstunde ist wieder jeder mit seinem Partner mitgegangen. Ich hatte

nach offiziellem Schulschluss Cross Country Practice und danach ging es fast unmittelbar zu den Girl Scouts. Wir haben in einem Altenheim Dinner zubereitet und kleine Spiele mit den Senioren gespielt.

Spaeter am Abend gab es Taccos- die beste Art einen langen, anstrengenden und ereignisreichen Tag zu beenden!

Marie Wessels

Marie Wessels

 

 

 

 

 

 

 

Von Marie Wessels

 

Sonntag, 26. Oktober 2014: Beachday

IMGP0530

Foto: Luna Mondin

Am letzten Sonntag mussten wir auf das Ausschlafen leider verzichten und wurden unsanft geweckt. Als gute Entschaedigung diente uns dabei der Panoramablick vom Strandhaus in der Naehe von St. Petersburg, in dem wir (Geena, Shelby, Anna und ich) unsere Nacht verbringen durften. Das fruehe Aufstehen hatte zudem auch noch den Vorteil, dass wir vom Kanu aus Delfine ganz nahe beobachten konnten.

IMGP0575

Foto: Luna Mondin

Nach einem daeftigen Fruehstueck, machten wir uns dann auf dem Weg nach Anna Maria, wo wir dann auf den Rest unserer Gruppe trafen.

Wir verbrachten unsere gemeinsame Zeit am

wunderschoenen Strand und am Pool des Amerikaners Nick. Fuer eine sehr gute Verpflegung sorgten die Eltern und Lehrer mit einem saftigen BBQ und einem vegetarierfreundlichen Buffet. Zudem standen uns noch jederzeit kalte Getraenke zur Verfuegung, bei denen fuer jeden etwas dabei war.

IMGP0582

Foto: Luna Mondin

Am spaeten Nachmittag verliess der Grossteil dann erschoepft und zufrieden den Strand, worunter auch meine Austauschschuelerin war.

Ich wiederum blieb bei Geena und ihrer Gastfamilie, um den unglaublich schoenen Sonnenuntergang miterleben zu koennen. Da uns aber noch ein bisschen Zeit blieb spielten wir  Fussball und genossen die letzten Sonnenstrahlen am Strand. Zudem besorgte Geenas Gastmutter etwas zu essen.

Um ca. 7 Uhr machten auch wir uns auf dem Rueckweg, auf dem wir alle erschoepft einschliefen.

Im grossen und ganzen kann man sagen, dass dieser Sonntag ein unvergesslicher Urlaubstag fuer uns alle war.

Luna Mondin

Samstag, 25. Oktober 2014: Putnam Ranch

Am Samstag, den 25.10., stand der Ausflug zur Putnam Ranch auf dem Programm.
Der Tag startete, obwohl es Wochenende war, schon gegen 8.00 Uhr, da die Ranch eine ungefaehr einstuendige Autofahrt entfernt lag.

IMG_9730

Foto: Martin Hessbrueggen

Als gegen 10.30 Uhr alle Austauschschueler mit ihren Gastfamilien almaehlich nach und nach eintrafen, war schon alles von den am Tag zuvor Angereisten und der Familie Putnam einladend hergerichtet. Bis der erste Programmpunkt fuer diesen Tag began, das Besichtigen des Gelaendes und der Arbeit der Cowboys, konnte man sich mit den anderen Gastfamilien unterhalten, Cornhole spielen oder eine koestliche Spezialitaet probieren, naemlich geraeucherte Wurst. Danach fing die Besichtigung der Ranch an, wir fuhren auf einem Anhaenger ueber das unbeschreiblich weitlaeufige Land der Familie Putnam. Ausserdem sahen wir, wie die Cowboys mit Hilfe von Hunden die Rinder zusammentrieben, dies war ein eindrucksvoller Vorgang, da die kleinen Hunde die grossen Rinder in Schach halten konnten.

IMG_9802

Foto: Martin Hessbrueggen

Nach der Rundfahrt, wurde dann erstmal gegessen. Es gab Burger, Bohnen und einige weitere Speisen. Wohl gestaerkt, nahmen wir die Arbeit des traditionellen Kuerbisschnitzens auf. Jeder deutsche Austauschschueler began nun zusammen mit seinem amerikanischen Gastgeber den Kuerbis auszuhuellen, zuerst jedoch musste man mit einer kleinen Eisensaege ein Stueck aus dem oberen Teil des Kuerbises loesen. Waehrend des muehevollen Leeren des Kuerbises, konnte man sich dann schon mal ueberlegen, was fuer ein

Martin Hessbrueggen

Foto: Martin Hessbrueggen

Gesicht der Kuerbis haben sollte. Spaeter, als der Kuerbis dann vollstaendig leer war, konnte man anfangen das zuvor ausgedachte Gesicht mit einem Kugelschreiber aufzumalen und danach mit der Eisensaege auszusaegen. Am Ende hatten wir eine grosse Vielfalt von verschiedenen Kuerbisen, von lachenden bis gruseligen Kuerbisen war alles dabei.

Am Ende des Tages, hatte jeder einen unvergesslichen Erfahrung mit seiner Gastfamilie und der ganzen Austauschgruppe. Gegen 18 Uhr sind alle Schueler dann wieder zu Hause bei ihren Gastfamilien angekommen.

 

Eric Wunsch

Freitag, 24. Oktober 2014: Footballmatch

IMG-20141027-WA0005

Foto: Laura Egen

Der Freitag begann wie jeden morgen mit einer kleinen Besprechung in Mrs. Scullys Raum, in der die wichtigsten Informationen zum kommenden Wochenende folgten. Dann folgte ein Sitzkreis unter uns Deutschen, um ueber moegliche Probleme zu sprechen. Viel Zeit um an unserem Projekt zu arbeiten blieb uns aber nicht, da viele von uns noch die pinken T-Shirts fuer das Footballspiel kaufen wollten, die zur Unterstuetzung von an Brustkrebs erkrankten dienen sollten. Ausserdem folgte ein Feueralarm, der aber gluecklicherweise nur ein Testdurchlauf war. Um 8:45 ging ich mit meiner Austauschschuelerin Claire in den Literaturunterricht und wertete einige Ergebnisse unserer Gruppenumfrage aus. Danach hatten wir Mathe und in den letzten Stunden konnte ich mit Luna, Caro, Geena und ihrer Austauschschuelerin Shelby mit in den Japanischunterricht, der fuer uns echt lustig und interessant war, da der Lehrer den Unterricht groesstenteils nach uns aurichtete. Nach der Schule gingen Pauline und ich mit unseren Austauschschuelerinnen und deren Freunden in eine Smoothiebar und anschliessend nach McDonalds, was fuer mich das erste mal in Amerika war, weil meine Gastfamilie sich sehr gesund ernaehrt. Da Claire an diesem Abend mit ihrem Vater in einem Cinderellamusical in Tampa war, ging ich nach der Schule mit zu Pauline und ihrer Schuelerin Axita nach Hause, wo wir uns die Naegel machten. Um 6 fuhren wir los und besorgten noch Kuerbisse fuer den naechsten Tag. Angekommen am Spielfeld trafen wir uns mit den anderen und feuerten mit der Marching Band das Bartowteam an, das leider am Ende doch verlor. Danach machten wir ein Foto auf dem Spielfeld und anschliessend wurde ich von Axita nach einem Stopp bei Starbucks nach Hause gebracht.

IMG-20141027-WA0004-1-1

Foto: Nina Jacob

IMG-20141027-WA0006-1

Foto: Nina Jacob

Nina Jacob

Donnerstag, 23. Oktober 2014: Schule und Circle B Bar Reserve

Morgens trafen wir uns wie gewohnt um 6:40 Uhr in Mrs. Scullys Raum und gingen dann zum Raum von Mrs Homard und haben dort weiter an unserem Projekt gearbeitet.

Danach sind wir mit unseren Austauschschuelern mit in den Unterricht gegangen. Ich war bei Mrs. Kozy im Unterricht und wir mussten uns als Uebung einen Gasschutzanzug anziehen. Anschliessend hatten wir noch Mathe und eine weitere Stunde bei Mrs. Kozy, in der wir bei der Ambulance (Krankenwagen) waren und geguckt haben wie er aufgebaut ist und wo man Verbaende und so etwas finden kann.

IMG_9191

Foto: Herr Hessbrueggen

Nach der Schule waren wir noch kurz zu Hause um uns umzuziehen und danach sind wir auch schon zum Circle B Bar Reserve gefahren und haben uns dort auf dem Parkplatz mit den anderen Schuelern und deren Austauschpartnern getroffen. Als wir alle vollzaehlig waren,  sind wir durch den Naturpark gewandert. Dort konnten wir dann Alligatoren, Schildkroeten und viele andere Tiere sehen. Leider war es ziemlich warm in der Sonne und ziemlich viele Muecken haben uns gestochen.

Abends haben wir dann noch den 85. Geburtstag der Oma meiner Austauschschuelerin gefeiert. Wir waren in einem Restaurant mit einem riesigen Salatbuffet, wobei es neben dem ganzen Salat auch Nudeln, Suppen, Muffins und einen Eiscreme Automaten mit Mini-Marshmallows gab. Als wir danach abends nach Hause kamen war es auch schon spaet und wir sind ziemlich bald ins Bett gegangen.

 

Meike Herdering

Mittwoch, 24. Oktober 2014: Schule und FUNtivity

20141016_102800

Foto: Marie Wessels

Mittwoch morgen. Der Tag began mit einem Treffen in  Ms. Scullys Raum. Als wir dort um 6.45 Uhr eintrafen, besprachen wir den weiteren Verlauf unseres Tages.

Danach gingen wir in den Computerraum um unser Projekt fortzufuehren. Nach 1,5 Stunden kamen unsere amerikanischen Austauschschueler um zusammen mit uns in ihren Unterricht zu gehen. Die erste Unterrichtsstunde war fuer mich Spanisch. Sofort wurden wir in den Unterricht eingebunden, indem wir dazu aufgefordert wurden, uns auf Englisch oder auch auf Spanisch vorzustellen.

20141016_103255

Foto: Marie Wessels

Nach dieser Stunde trafen wir uns mit unseren neuen amerikanischen Freunden vor der Cafeteria, wo wir unsere Sandwiches assen. Daraufhin ging es fuer uns erneut in den Unterricht. Diesmal war es Chemie. Dort sahen wir uns einen Film an, der die chemische Zusammensetzung von Benzin und die damit einhergehende Umweltverschmutzung thematisierte.

Um 12.20 Uhr ging es dann fuer uns in den Deutschunterricht. Dort haben wir mit den Schuelern ueber unsere Heimatstadt und ueber die verschiedenen Stereotypen von sowohl den Amerikanern als auch den Deutschen gesprochen. Nach der Schule trafen sich sowohl Deutsche als auch amerikanische Austauschschueler in Ms. Scullys Raum. Danach sind wir mit Mr. Giles erneut in die Cafeteria gegangen, um gemeinsam Teamspiele zu machen, die das Gemeinschaftsgefuehl foerdern.  Beispielsweise haben wir mit Seilen oder auch mit Frisbees gespielt.

Um 15.30 Uhr ging es nun fuer uns alle nach Hause. Ich selbst bin zu einer amerikanischen Freundin gegangen.

 

Lina Oberle

Dienstag, 21. Oktober 2014 – Besuch des Mosaic Four Corners Phosphatbergwerks

Mein Tag began um 5:40 Uhr, was ich persoenlich als viel zu frueh empfinde, obwohl es mich nicht am schlimmsten trifft. Nach dem Aufstehen noch schnell Duschen und Fruestuecken, dann ging es schon zur Schule, wo wir uns um 6:40, wie jeden Morgen, vor Mrs. Scullys Raum trafen. Wir warteten einige Minuten, bis die Leherer uns sagten, was heute ansteht.

IMG_0656

Foto: Dustin Malcherek

Zuerst gingen wir fuer kurze Zeit in unseren Computerraum, wo wir eine gute halbe Stunde lang an den Projekten und Berichten der vergangenen Tage arbeiteten. Um ca 7:30 Uhr fuhren wir mit unserem Schulbus in Richtung des Mosaic Four Corners Phosphatbergwerks. Die Fahrt dauerte nicht lange, jedoch waren wir leider zu frueh angekommen, weshalb wir vor dem Gelaende noch einige Zeit warten mussten, bevor wir es betreten durften. Der Bus musste auch an jeder Bahngleisueberquerung anhalten. Dann wurden alle leise und der Busfahrer hoerte und schaute, ob ein Zug kommt. Wenn er dachte die Strecke waere frei, fuhr er los.

mosaic_gruppenbild

Foto: Dustin Malcherek

Schliesslich auf dem Gleaende angekommen wurden wir zuerst mit Schutzhelmen- und Brillen sowie einer Warnweste ausgestattet. Danach setzten wir uns alle in einen Raum, wo uns eine PowerPoint Praesentation vorgefuehrt wurde. Dort wurde der gesamte Prozess, also vom Abbau bis zur Verarbeitung, erklaert.  Nun setzten wir uns alle in 2 grosse Autos und fuhren zu einer sogenannten “Dragline”, die aussieht wie ein riesieger Bagger. Dort wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe ging zuerst auf die “Dragline”, die andere zum “Washer”. Beim “Washer” bedient man mit 2 Hebeln 2 Wasserkanonen. Dies macht man, damit die Phosphathaltige Erde besser abgepumpt werden kann. Auf der “Dragline” hingegen gingen wir zunaechst in den Steuerraum, von wo aus die grossen Schaufel bedient wird. Danach stellten wir uns nach draussen und betrachteten das Schauspiel von dort. Zurueck in den Autos fuhren wir zu einer Schaufel, wo wir ein gemeinsames Gruppenfoto machten und nach Fossilien suchten, wo einige mehr Erfolg als die anderen hatten. Danach fuhren wir noch an anliegenden Seen vorbei, wo sich Alligatoren befanden. Zurueck am Phosphatbergwerk bekamen wir ein Sandwich, Chips, einen Cookie und etwas zu trinken. Danach ging es auch schon zurueck zur Schule, wo wir uns in Mr. Giles Raum setzten und warteten, bis wir schliesslich von unseren Austauschschuelern abgeholt wurden.

Am Nachmittag hiess es fuer meinen Austauschschueler und mich nur ausruhen vom anstrengenden Wochenende. Am Abend schauten wir noch ein bisschen Fernsehen, bevor wir uns dann schlafen legten.

 

Nils Wichelmann

Montag, 20. Oktober 2014 – Erster Montag in Bartow

CIMG5153

Foto: Saskia Ollhoff

Dieser Montag war nicht so schlimm wie normale Montage eigentlich sind. Es war Lehrerkonferenz, das bedeutete fuer alle Schueler Schulfrei. Fuer meine Austauschpartnerin und mich war erstmal ausschlafen angesagt. Anschliessend sagte sie mir, dass sie Zuhause bliebe, weil sie viele Hausaufgaben zu tun habe.

Meine Gastmutter, mein Gastbruder und ich waren auf dem Weg zu Nick Christoffersen und seinem Austauschpartner Luca auf Anna Maria Island, wo sie ein eigenes Strandhaus besitzen. Sofort sonnten wir uns am hauseigenen Pool. Als wir Hunger hatten, haben wir uns von einem Restaurant alle etwas zu essen bestellt. Als naechstes waren wir Minigolf spielen, wobei ich das erste Mal gewonnen habe. Wir hatten viel Spass und haben die ganze Zeit gelacht. Daraufhin haben wir uns zum Strand begeben, wo wir dann einen Sonnenuntergang betrachten konnten. Nach vielen Gruppenfotos verlor ich ungluecklicherweise meine Kamera, aber nachdem wir einen eigenen Suchtrupp eroeffnet hatten, fanden wir auch diese wieder. Als die Sonne schliesslich unterging, wurde es ziemlich kalt und wir wollten uns auf den Rueckweg machen

Am Abend nach einer zweistuendigen Fahrt von Anna Maria Island nach Hause mussten wir dann noch schnell zum Walmart um ein paar Einkaeufe zu erledigen. Es war das erste Mal, dass ich dort war und ichimagesCA7LZXX7 war schwer beeindruckt. Denn es gibt dort eine Vielfalt an Auswahl und es ist total anders und besonders viel groesser als herkoemmliche Supermaerkte. Fuer Menschen mit Adipositas oder gehbehinderte Menschen gibt es sogar so kleine Roller, die diese Leute dort nutzen koennen. Als wir endlich Zuhause ankamen, fiel ich schliesslich total muede und kaputt ins Bett.

Zusammenfassend war dies ein gelungener und witziger, sonniger Tag.

Saskia Ollhoff

Sonntag, 19. Oktober 2014

Den ersten Sonntag in Bartow verbrachte ich mit Luna und unseren Austauschschuelerinnen Anna und Shelby. Wir mussten frueh aufstehen, da unser heutiges Ziel Disney World in Orlando war. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei McDonalds ging es dann endlich los. Die Fahrt war sehr lang, aber verging mit viel Quatschen und Singen wie im Flug. Nach der Ankunft wurden wir von Shuttle Bussen abgeholt und zum Eingang gefahren, wo wir aber nach dem Bezahlen mit einer Bahn weiter zum eigentlichen Park fahren mussten. Es war erstaunlich, wie riesig das Gelaende ist. Ueberall liefen Disney Figuren herum, die uns an unsere Kindheit erinnerten.

IMG-20141022-WA0011

Foto: Luna Mondin

Ein grosser Hoehepunkt war das grosse Disney Schloss. Es praesentierte eine tolle Show mit Cinderella, Dornroeschen, Schneewittchen, Mickey und Minni Maus, Peter Pan, Goofy und Donald Duck.

Im Anschluss dazu trafen wir dann sogar auf Cinderella und Rapunzel. Wir konnten uns mit ihnen unterhalten und ein paar Bilder machen. Es war so schoen sich wieder wie ein Kind fuehlen zu duerfen.

IMG-20141022-WA0016

Foto: Shelby Dorminy

Doch dann war es das auch schon mit den Erinnerungen an die Kindheit, denn danach ging es auf die grossen Achterbahnen, die einem definitiv einen Adrenalinkick verpassten.

Nach diesem ereignisreichen Tag in Disney ging es weiter nach Bush Gardens, welches genau in der entgegengesetzten Richtung lag, naemlich in Tampa. Dort trafen wir uns mit ein paar anderen von uns Deutschen und deren Partnern. Es war mittlerweile spaet abends, was uns alle wirklich zum Gruseln gebracht hatte, da dort Halloween gefeiert wurde.

Ueberall liefen Monster und andere gruselige Kreaturen herum. Sehr beliebt und ansprechend waren die Horrorhaeuser. Man ging quasi durch ein wirklich gruselig und schaurig geschmuecktes Haus, wo man an jeder Ecke erschreckt wurde. Wir alle gruselten uns sehr doch es war lustig mit allen zusammen dieses Erlebnis zu teilen. Manche jedoch wollten lieber schnell wieder heraus, da ein paar der Monster zu angsteinfloessend waren.

Um sich wieder zu “entgruseln” fuhren wir auf vielen Achterbahnen, die teilweise Loopings enthielten und uns ebenfalls zum Schreien brachten.

IMG-20141022-WA0012

Foto: Luna Mondin

Dieser Tag war fuer mich sehr anstrengend, da wir von Bartow nach Orlando und von Orlando zurueck nach Bartow und weiter nach Tampa fuhren mussten. Ich habe viel erlebt und Spass gehabt an dem heutigen Tag, der einmalig war. Endlich angekommen, es war mittlerweile nachts, fiel ich zufrieden und aeusserst erschoepft in mein Bett.

 

Geena Katharina Emons

Samstag, 18. Oktober 2014 – erster Wochenendtag mit der Gastfamilie

ar122280483917109Nach einer langen und anstrengenden Woche in der Schule, wo  wir viele neue Erfahrungen gesammelt haben, hatten wir endlich Samstag. Es war der erste ganze Tag mit der Gastfamilie. Nachdem ich spaeter aufgestanden bin und mich fertig ar122280483917109ar122280483917109gemacht habe, ging ich mit der Mutter, dem Vater und der Schwester des Austauschpartners zu einer ,,Car Show” in Lakeland. Mein Austauschpartner konnte nicht mitkommen, da er viele Hausaufgaben hatte. In Lakeland gab es natuerlich nur Autos zu sehen, naemlich neue Autos , Oldtimer und klassische amerikanische Autos. Wir haben ungefaehr 3 Stunden dort verbracht . Als wir zuhause wieder angekommen sind, habe ich mich etwas ausgeruht, da es schon sehr anstrengend war, um den grossen See zu laufen, wo die Show stattfand. Nach 2-3 Stunden kam die Freundin des Austauschpartners und sie arbeiteten an einem ,,Brain project” fuer die Schule, wo ein Gehirn durch ein Styroporkopf dargestellt werden musste. Ausserdem habe ich ihnen ein bisschen dabei geholfen und wir konnten uns dabei etwas naeher kennenlernen.

minigolf

Foto: Sanin Hubanic

Abends gingen wir dann  mit seinem Freund und seinem deutschen Austauschpartner Minigolf spielen, wobei wir sehr viel Spass hatten und sehr viel zusammen gelacht haben. Nach dem Minigolf spielen hatten wir sehr viel Hunger und haben einen Abstecher nach Mc Donald’s gemacht. Als wir nach Hause gekommen sind waren wir so fertig vom Tag, dass wir sofort schlafen gegangen sind.

 

Sanin Hubanic

Freitag, 17. Oktober 2014: Tag 4 in Bartow

IMG_0167

Foto: Dustin Malcherek

IMG_0164

Foto: Dustin Malcherek

IMG_0245

Foto: Dustin Malcherek

An unserem vierten Tag in Bartow haben wir uns naeher mit der Geschichte und den Behoerden in Bartow beschaeftigt. Direkt am Morgen sind wir zum alten Courthouse gelaufen, welches noch als Museum fuer das Polk Country dient. Wir erhielten eine sehr informative und interessant gestaltete Fuehrung durch die Austellung, welche zum Beispiel den Buergerkrieg, die Geschichte der Sklaverei im Polk County, das Rechtssystem und die wichtigsten Wirtschaftsgueter  der Gegend thematisiert. Nach der Fuehrung hatten wir noch ein bisschen Zeit, um im hauseigenem Shop einige Souvenirs zu erlangen, bevor wir uns auf zur Feuerwehrwache machten. An der Feuerwehrwache angekommen wurden uns die verschiedensten Fahrzeuge vorgestellt und auch die Raeume, in denen die Feuerwehrleute ihre 24-stuendige Schicht verbringen, wenn gerade mal kein Einsatz ansteht, blieben uns nicht verborgen.

 

 

 

IMG_0253

Foto: Dustin Malcherek

Nach den Fuehrungen durften auch wir dann einmal Feuerwehrmann/ -frau “spielen”. In Form von Pylonen sollten wir drei verschiedene Feuerquellen selber loeschen und konnten so den Rueckstoss des Wasserschlauches selber testen. Gerade als wir fertig geworden sind, hatten wir in der Form “Glueck”, dass die Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen wurde und wir selber mit ansehen konnten, wie sich die Feuerwehrmaenner in voller Montur in ihre Einsatzwagen begaben.

Nach diesem Spektakel fuellten wir unsere Energiereserven in dem Diner Palace Pizza wieder auf.

IMG_0296

Foto: Dustin Malcherek

IMG_0482

Foto: Dustin Malcherek

Anschliessend begaben wir uns in die oertliche Polizeistelle, in der uns ein Beamter durch die Raeumlichkeiten fuehrte. Unter anderem sahen wir den Konferenzraum, die Aufbewahrungzelle, die Notrufzentrale, den Detective Bereich und die Beweissicherung. Als ein Highlight des Tages durften wir noch Fotos mit einem Officer und in einem Polizeiwagen machen.
Etwas verspaetet ging es dann fuer mich nach Hause, wo ich dann mit einer Freundin und unseren Austauschschuelern Basketball gespielt habe.
Als grosses Finale des Tages bin ich mit der Marching Band zu einem Footballspiel gegen die benachbarte Stadt Lakeland gefahren, wo ich auch andere Schueler aus unserem Austauschprogramm getroffen habe. Beeindruckend an dem Ganzen war vor allem die Unterstuetzung der Fans fuer das Team und auch die Cheerleader und Marching Bands. Trotz aller Unterstuetzung konnte das Football Team der Bartow High School gegen die in der Liga fuehrende Mannschaft Lakeland nicht gewinnen und verloren 35:7.

Miguel Machulla

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Der 2. Schultag begann mit einem Treffen in Mrs. Scullys Raum. Hier versammelten sich alle Schueler, die bei dem Austauschprogramm teilnehmen. Danach haben wir uns im Computerraum getroffen und in unseren Gruppen an dem Projekt gearbeitet. Nach ca.2 Stunden wurden wir dann von unseren Austauschschuelern abgeholt und sind mit in den Unterricht gegangen. Ich war zuerst im Englischunterricht. Dieser stellte einen grossen Kontrast zum Unterricht in Deutschland dar. Alle sassen an Gruppentischen und der Unterricht war im Vergleich etwas unstrukturiert . Danach habe ich den Deutschunterricht besucht. Dort haben die Schueler zunaechst einen Test geschrieben und mussten dann einen Dialog fuehren, wobei Laura und ich ihnen helfen konnten. Der Deutschunterricht hatte jedoch etwas Besonderes, da er an der Militaerschule (Sumerlin Academy) stattfand. Deshalb waren die Aufgaben immer als Befehle formuliert. Die letzten beiden Stunden waren amerikanische Geschichte, in der die Schueler  zu Beginn wieder einen Test geschrieben haben. Danach  mussten sie ein paar Aufgaben machen, waehrenddessen sich viele Schueler mit uns unterhalten haben. Nach der Schule wurde ich von meiner Austauschschuelerin abgeholt und nach Hause gefahren, wo wir direkt zu Mittag gegessen haben. Es gab indisches Essen, welches eine ganz neue Erfahrung fuer mich  war, da ich es noch nie zuvor gegessen hatte. Den verbleibenden Tag habe ich mit meiner Gastfamilie verbracht, indem wir zusammen im Wohnzimmer sassen und Fernsehen geguckt haben und fast die ganze Zeit ueber alles Moegliche geredet haben.

 

Carolina Drauschke

Mittwoch, 15. Oktober 2014 – Erster Tag an der Bartow High School

schooltour

Foto: M. Hessbrueggen

Der erste Schultag an der Bartow High School war fuer alle sehr aufregend. Nachdem wir ziemlich frueh aufstehen mussten, weil die Schule hier eine Stunde frueher beginnt als Zuhause, trafen sich alle um 06:40 Uhr im Raum von Mr. Giles zu einem kleinen Fruehstueck und einer Einfuehrung zum weiteren Verlauf des Tages. Als naechstes haben uns zwei von unseren amerikanischen Austauschschuelern, Anna und Shelby, durch die Schule gefuehrt und uns das Wichtigste gezeigt. Die Fuehrung endete in der grossen Bibliothek, wo wir unsere ID-student cards bekamen. Nun waren wir vollwertige Schueler der Bartow High School. Nach einer kleinen Gruppenarbeit, geleitet von dem amerikanischen Lehrer Michael Brennan, gingen wir alle mit unseren Austauschschuelern in den Unterricht. Carolina und ich gingen mit meiner Austauschschuelerin Alex zuerst in den ziemlich chaotischen Deutschunterricht und im Anschluss zur Mathestunde, die einen ziemlich grossen Kontrast darstellte. Der Deutschunterricht war sehr chaotisch, weil alle amerikanischen Schueler genauso aufgeregt waren wie wir und es kaum erwarten konnten uns ueber Deutschland und unser Leben auszufragen. Und im Matheunterricht sassen alle ganz ruhig da und hoerten einfach der Lehrerin zu.

IMAG3795[1]

Foto: Laura Egen

Nach der Schule sind ein paar von uns Deutschen und unsere Austauschschueler bei Hacienda mexikanisch essen gewesen. Nachdem wir alle mehr als voll von Tacos, Enchilada, Tortillas und Salat waren, sind wir Zuhause einfach nur ins Bett gefallen und haben uns ausgeruht.

IMG_8420

Foto: Laura Egen

Am Abend trafen wir uns alle mit unseren Gastfamilien in der Cafeteria der Schule fuer ein Willkommens-Dinner wieder. Die Atmosphaere war einfach super und alle haben sich gut verstanden. Wir haben geredet, gelacht und hatten einfach einen tollen Abend. Jeder von uns war sehr zufrieden und es war ein schoener erster Tag hier in Bartow, Florida.

 

 

 

Laura Egen

Dienstag, 14. Oktober 2014 – Anreise und Ankunft in Bartow

IMG_0024

Dustin Malcherek©

IMG_0036

Dustin Malcherek©

Gestern war es soweit, es ging fuer uns rueber ueber den grossen Teich. Puenktlich um 4:30 sammelten wir uns alle am Wattenscheider Bahnhof und machten uns auf in das grosse Abenteuer Amerika. Am Flughafen angekommen, checkten wir ein und genehmigten uns noch einen kurzen Snack, bevor es in den Flieger ging.  Trotz einer kleinen Verspaetung kamen wir alle gesund und puenktlich nach 10 Stunden Flug in Fort Myers, Florida an. Jetzt hatten wir nur noch die Einreisekontrolle und eine dreistuendige Busfahrt vor uns. Auf dem Weg nach Bartow legten wir einen kurzen Stopp bei McDonalds ein und gewoehnten uns an die amerikanische Kueche. Gestaerkt und voller Vorfreude ging es dann fuer uns los in die letzte Etappe. Aufgeregt  warteten wir im Bus bis es endlich hiess “In 2 Minuten sind wir da!”. Schnell richteten wir unsere Haare und unsere Outfits und starrten aus dem Fenster. Da standen sie. Mit einem riesigen Banner,  mit der Aufschrift: “Schueler Der Wattenscheid Schule: Wilkommen Bei Uns!” empfingen uns die Amerikaner herzlich in Bartow. Nach den ersten Gespraechen luden wir das Gepaeck aus  dem Bus und machten uns auf den Weg zu den Haeusern der Gastfamilien. Bevor es fuer mich in mein neues Zuhause ging, luden die Eltern mich zuerst zum Dinner in Haciendas, ein mexikanisches Restaurant in Downtown-Bartow, ein. Anschliessend fuhren mein Austauschschueler und ich zu einem WallMart und kauften ein paar Dinge ein, danach ging es nach Hause. Nach einer kurzen Fuehrung durch das Haus liess ich mich voellig erschoepft in mein Bett fallen.

~Dustin Malcherek

IMG_0041

Dustin Malcherek©

Pressespiegel

Bartow2014 LogoDie WAZ und der Stadtspiegel Wattenscheid berichten in ihrer aktuelle Ausgabe über unseren Austausch. Der Artikel der WAZ vom 13.10. steht hier online zur Verfügung.

Countdown to Bartow

1-bartow2010webEs ist nur noch eine Woche, bis wir uns nach Bartow aufmachen und endlich unsere Austauschpartner kennenlernen – Zeit für eine kleine Rückschau auf die Vorbereitung des Austauschs in den letzten Monaten:

  • Zur Finanzierung unseres Programms haben wir einige Male die Milchbar für einen Vormittag übernommen (danke an Frau Lampe!) und bei den Sportturnieren der SI Kuchen und Getränke verkauft.
  • Im Rahmen einiger Vorbereitungstreffen haben wir unser Programm für den Austausch konkretisiert: der Sidetrip, also die Exkursion am Rande des Austausches, führt uns diesmal wieder nach New York, wo wir uns drei Tage lang mit Geschichte und Kultur der USA befassen werden – dazu gehören u.a. ein Besuch der Freiheitsstatue und des Einwanderungsmuseums auf Ellis Island. Wir werden darüber hinaus auch Gelegenheit zum Besuch eines der vielen großen Museen in New York haben. Hoffentlich wirbelt uns nicht wieder ein Hurrikan das Programm durcheinander!
  • Unser Projekt, an dem wir während des Austausches in Bartow arbeiten werden, lautet diesmal “Sport connects” und soll die Rolle des Sports in unseren beiden Regionen beleuchten. Die Recherche in Gruppen wird ergänzt durch Fragebögen, die die Gruppen entwickelt haben.
  • Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Austauschpartner längst kennengelernt – meist virtuell (per Mail, Chat oder Facebook) – daher freuen wir uns besonders, dass die Vorbereitungszeit des Besuchs in den USA nun bald zuende ist!

Erster Infoabend zum Austausch 2014/2015

Am 3. Februar hat die neue Runde mit einem ersten Informationsabend mit Schülern und Eltern begonnen.
Nach einem informativen Erlebnisbericht zum letzten Austausch von Julia gab es erste Informationen zum Ablauf und zur Vorbereitung des Austauschs. Dabei konnten viele Fragen geklärt werden, insbesondere zu unserer Partnerschule in Bartow und dem Leben in der Gastfamilie, aber auch zu unserem Sidetrip, der uns Anfang November wieder für drei Tage nach New York führen wird.

In den kommenden Wochen werden wir wieder damit beginnen, Geld für den Austausch zu verdienen – v.a. die Betreuung der Milchbar hat sich bei der letzten Austauschrunde als ergiebige Einnahmequelle für die Gestaltung unseres Programms vor Ort erwiesen!

Der Bartow-Austausch geht in eine neue Runde!

Liebe Schülerinnen und Schüler,Bartow 2012 - Gruppenfoto Homecoming football game

unsere Schulpartnerschaft mit der Bartow High School in Florida geht in eine neue Runde – und Ihr könnt euch bewerben, wenn ihr in der Jahrgangsstufe 9 oder EF seid!

Die Bewerbung ist ausschließlich über unseren Moodle-Kursraum möglich.

Klickt einfach auf den Link oben, meldet euch mit eurem Moodle-Zugang an (oder erstellt einen neuen Zugang) und tragt euch ohne Passwort in den Kursraum ein. Dann füllt das Formular aus und klickt auf Speichern und anzeigen – und das wars auch schon!

Viel Erfolg bei eurer Bewerbung!

Euer Bartow-Team