Ein Blumenstrauß für Frau Pohle

Zahlreiche Exkursionen mit Schülerinnen und Schülern der Märkischen Schule bleiben Nadja Pohle sicher in guter Erinnerung…

Frau Pohle verlässt zum Ende dieses Halbjahres die Märkische Schule. Wir wünschen ihr alles Gute für die Zukunft und danken ihr für ihren Einsatz in den letzten Jahren.

In folgendem Interview verrät sie, warum sie die Schule wechselt, was sie an der Märkischen Schule vermissen wird und was ihre schönsten Erlebnisse hier waren.

Warum verlassen Sie die Schule?
Ich habe mich auf eine Beförderung beworben, und hatte das Glück berücksichtigt zu werden. Damit verbunden ist, dass ich die Schule wechseln werde.

Was werden Sie vermissen an der Märkischen Schule?
Meine Kollegen, mit denen ich gern zusammengearbeitet habe, aber vor allem meine Schüler, die ich schon eine Weile begleiten durfte. Ich denke da an meine Klassen, die alle unterschiedlich weit sind, z.B. schon in der Q1 oder kurz vor der EF. Aber auch meine jetzige Klasse in der 7.

Was waren schöne Erlebnisse, die Sie mit der Märkischen Schule verbinden?
Ach, da gibt es einiges. Klassenfahrten, viele Waffel- Back-Aktionen mit Oma Elfies Waffelteig (der beste Teig!), aber auch unsere Schulpartnerschaften mit Bartow und Estland- da war ich jeweils zweimal.

Gibt es auch Ereignisse, die nicht so schön waren?
Die gibt es immer. Ich hab viele Pensionierungen von Menschen erlebt, die ich sehr geschätzt habe, z.B. von Frau Böckmann- Preuß, Frau Kühnen, Frau Subert, Herrn Schmidt und auch Herrn Pieper- Eiselen. Das waren schwere Tage – wenn erfahrene und gute Kollegen gehen, wünscht man ihnen Gesundheit und Glück, aber ihre Erfahrung und Menschlichkeit ist nicht zu ersetzen.

Was wünschen Sie ihren Schülerinnen und Schülern?
Ich wünsche Ihnen, dass sie mutig sind, für die Dinge an die sie glauben, Rückgrat zeigen und für das Richtige einstehen, auch wenn es nicht die populäre Meinung ist. Es ist einfach, Mitläufer zu sein, aber wenn man noch in den Spiegel gucken will, dann muss man manchmal den schwereren Weg gehen- den dafür aber mit erhobenen Kopf.

Ein letztes Wort an die Märkische…?
Bleibt gesund! Bis bald, ich hoffe man sieht sich auf einem unserer schönen musikalischen Ereignisse, sobald das wieder erlaubt ist.