Familie und Obstbäume – nur zwei der Gründe, weshalb drei Lehrerinnen Abschied nehmen…

Wir wünschen allen drei Lehrerinnen alles Gute für ihre Zukunft!

Zum Ende des Schuljahres haben uns Katja Buchwald, Brigitta Krumm und Jutta Stenzel verlassen. Sie werden demnächst an Schulen arbeiten, die näher an ihrem Wohnort sind. So sparen sie sich lange Anfahrtswege.

Hier verraten sie, warum sie mit einem lachendem und einem weinendem Auge gehen und was sie mit ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen möchten.Was hat Ihnen an unserer Schule am meisten gefallen?

KATJA BUCHWALD: Mir hat die Arbeit mit den Schülern und Kollegen sehr gut gefallen. Außerdem hatte ich viel Spaß an den Fahrtenprogrammen, insbesondere dem USA-Austausch.

BRIGITTA KRUMM: Vor allem hat mir das Miteinander unter den Schülern und Lehrern gefallen.

JUTTA STENZEL: Die netten und freundlichen Schüler, die einem immer mit einem Lächeln entgegenkommen.

Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?

KATJA BUCHWALD: Ich werde demnächst an einer Schule in Dortmund arbeiten, wo ich auch wohne. Daher wird es mir leichter fallen, Beruf und Familie zu verbinden.

BRIGITTA KRUMM: Ich möchte mich an das im Vergleich zum Gymnasium für mich neue System der Gesamtschule gewöhnen, denn an einer solchen werde ich arbeiten. Dort möchte ich natürlich den Schülern gerecht werden. Außerdem möchte ich viele Obstbäume in meinem Garten pflanzen…

JUTTA STENZEL: Ich werde an eine Schule in Recklinghausen wechseln. Der Abschied wird mir zwar sehr schwer fallen, jedoch gehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge.